Kategorien
Aktuell

Aktuelles

Aktuelles

28. Oktober 2022

Präsentation

Vorstellung von „Ernst Reuter: A Mirror on Berlin“ und „Ernst Reuter. Freiheit. Berlin.“ im Allianz Forum

Am 28. Oktober werden die Publikationen „Ernst Reuter: A Mirror on Berlin“ und „Ernst Reuter. Freiheit. Berlin.“ der Öffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit dem Verleger Stephen Palmer, Prof. Dr. Stefan Creuzberger und Valentina Rossini diskutiert Michael C. Bienert über die Persönlichkeit und die historische Bedeutung Reuters sowie über neue Möglichkeiten des Publizierens in den Geisteswissenschaften.

Buchpräsentation, book launch

September 2022

Neue Gedenktafel für Ernst Reuter

Am 29. September 2022 wurde in der Siedlung Elsengrund in Berlin-Köpenick eine Gedenktafel für Ernst Reuter eingeweiht. Von 1924 bis 1927 lebte Reuter mit seiner Familie in der Heidekrugstraße 13. In diesen Jahren beschäftigte sich der Sozialdemokrat intensiv mit den Problemen der modernen Großstadt und des Massenverkehrs. 1926 folgte Reuters Wahl zum Stadtrat für das Verkehrswesen in Berlin.

Die Tafel entstand in einer Kooperation der Museen Treptow-Köpenick mit dem Heimatverein Köpenick e.V.

Einweihung der neuen Gedenktafel. V.l.n.r.: Bezirksstadtrat Marco Brauchmann, Maik Penn, MdA und Dr. Michael C. Bienert
Einweihung der neuen Gedenktafel. V.l.n.r.: Bezirksstadtrat Marco Brauchmann, Maik Penn, MdA und Dr. Michael C. Bienert

    Bildnachweis »© Agathe Conradi, Museen Treptow-Köpenick

Juni 2022

Workshop mit Studierenden der TU zum Thema „Berlin und die Anfänge der U-Bahn“

Workshop im Landesarchiv Berlin im Rahmen des Projektseminars „Ein Verkehrsmittel verändert die Stadt. Berlin und die Anfänge der U-Bahn“.

Bildnachweis »© Stiftung Ernst-Reuter-Archiv, Leonie Kayser

April 2022

Seminar „Ein Verkehrsmittel verändert die Stadt.
Berlin und die Anfänge der U-Bahn“

Übergang von der Hochbahnstrecke zur Untergrundbahn in der Kleiststraße, 1904.

Bildnachweis »© Landesarchiv Berlin, F Rep. 290, Nr. II 3370 (Waldemar Titzenthaler).

Oktober 2021

Neuerscheinung

Ziel der in Zusammenarbeit mit dem australischen Verlag „Unterweiss“ entstandenen englischsprachigen Publikation ist es, die Biografie Ernst Reuters einem nichtdeutschen Publikum nahezubringen. Der Band umfasst mehrere von führenden Experten geschriebene Essays zu Ernst Reuters Haltung zur liberalen Demokratie und zum Kommunismus, zu seinen Erfahrungen als Stadtreformer und zu seiner Zeit in West-Berlin.

Cover von „A Mirror on Berlin“, 2021.

August 2021

Neuerscheinung

Axel Weipert: „Den Fürsten keinen Pfennig!“ Der Volksentscheid zur Fürstenenteignung 1926 (Ernst-Reuter-Hefte, Heft 12), Berlin 2021

Im zwölften Ernst-Reuter-Heft stellt der Historiker Axel Weipert die Vorgeschichte und den Ablauf des schließlich gescheiterten Volksentscheids zur Fürstenenteignung im Jahr 1926 dar. Er fragt nach den Möglichkeiten und Grenzen einer linken Koalition aus SPD und KPD sowie nach der Verantwortung der direktdemokratischen Instrumente für die Destabilisierung der Weimarer Republik.

Cover von „Den Fürsten keinen Pfennig!“, 2021.

15. Juli 2021

Präsentation

Pressevorstellung des Themenlayers „Ernst Reuter in Berlin“ als Teil der berlinHistory App im Rathaus Schöneberg

Der Themenlayer „Ernst Reuter in Berlin“ in der berlinHistory App stellt rund 30 Orte innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets vor, die Stationen im Leben Ernst Reuters markieren. Darunter befinden sich Wohnsitze, Wirkungsstätten und Gedenkorte. Am 15. Juli um 15:00 Uhr wird der Themenlayer im Rathaus Schöneberg vorgestellt.

Ansicht des Themenlayers „Ernst Reuter“ in der berlinHistory App.

24. März 2021

Podiumsdiskussion

„Die Freiheit geschieht nicht an uns, sie geschieht durch uns.“ Richard von Weizsäcker und die deutsche Politik

Am 15. April 2020 war der 100. Geburtstag von Richard von Weizsäcker. Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Stiftung Ernst-Reuter-Archiv nehmen dies zum Anlass, Weizsäckers Verdienste für die Bundesrepublik Deutschland, für die Stadt Berlin und für die CDU zu würdigen. Es diskutieren Prof. Dr. Norbert Lammert, Dr. Thomas de Maizière, Dr. Antje Vollmer, Eberhard Diepgen und Prof. Dr. Dominik Geppert.

Bundespräsident a. D. Richard von Weizsäcker

Bildnachweis »© Landesarchiv Berlin, F Rep. 290, Nr. 0356958 (Barbara Esch-Marowski).

18. März 2021

Workshop

Workshop „Personen der zweiten Reihe. Vermessung einer Akteursgruppe zwischen Biographie und Institution“

Der digital stattfindende Workshop der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv und der Professur Geschichte des 19./20. Jahrhunderts der Universität Potsdam widmet sich einem methodischen Forschungsproblem, das die Geschichtswissenschaft bis heute umtreibt: Wie sind die Personen der zweiten Reihe zu definieren, welche Bedeutung kommt ihnen zu und auf welche Weise kann sich die historische Forschung ihnen nähern?

Header des Workshop-Programms, 2021.

Februar 2021

Neuerscheinung

Gabriele Köster, Cornelia Poenicke und Christoph Volkmar (Hrsg.): Die Ära Beims in Magdeburg. Ein Oberbürgermeister als Wegbegleiter der Moderne (Magdeburger Schriften, Bd. 10), Halle (Saale) 2021

Die Wahl von Hermann Beims (1863–1931) zum Oberbürgermeister 1919 kann als Geburtsstunde der „Magdeburger Moderne“ gelten. Die zwölfjährige Amtszeit des SPD-Politikers wurde zu einer Epoche, in der in vielen gesellschaftlichen Bereichen die Weichen konsequent auf Zukunft gestellt wurden. Im Mai 1931 trat Ernst Reuter die Nachfolge von Beims an. Über Reuters Zeit in Magdeburg hat Michael C. Bienert einen Beitrag verfasst, der in dem Sammelband erschienen ist.

Cover von „Die Ära Beims in Magdeburg“, 2021.

↑ Bildnachweis Headerbild© Thomas Platow, Landesarchiv Berlin.